fallen/legen

Mario Wimmer

Die ganze Welt dreht sich um mich, denn ich bin nur ein Egoist. – Falco

Lebt mit Mädchen und Elch. In München. Schwabing. Studiert hauptfächlich tfahcsnessiwkitiloP und nebenfächlich Soziologie sowie VWL nordische Philologie – auf Magister. Tut viele Dinge gern. Erzählerisches, Filmisches, Photographisches, Grafisches. Und hatte die letzten drei Jahre ein aufregendes Ehrenamt.

Dichter und Denker, Ober wie Unter, Bayer.

Letzte Beiträge:

Montags um den Blog wandern

Diese Woche sind mir ein paar Artikel zum Thema “Teilen”/”Sharing” zugelaufen. So hat Russel Davies nicht alles in seinem letzten Vortrag untergebracht was er gerne darin gesehen hätte und hält in seinem Blog ein paar weitere Gedanken zum Thema fest:

So when Napster came along and changed music sharing from a Sharing Goods process to a Sharing Information process we didn’t all suddenly develop criminal tendencies. It’s just that sharing, which we’re inclined to do, suddenly became way more convenient.

Dass mittlerweile auch Andere auf den Geschmack des kosten- und bedingungslosen Teilens gekommen sind ist wiederrum das Problem mit dem sich Danny Sullivan an Hand eines seiner Artikel beschäftigt:

On Friday, I broke a tasty story about a woman suing Google, claiming bad directions caused her to get hit by a vehicle. Today, I discover our story is everywhere, often with no attribution. Come along and watch how the mainstream media, which often claims bloggers rip it off, does a little stealing of its own. [...] No one had written about the case before I put my article up. I know. I checked before publishing. There was nothing out there. So what happened next?

Und Jennifer von thehyperlocalist.com setzt nach und präsentiert Tipps die copycats den Magen verderben (sollen):

That borderline plagiarism sucks to no end, and I don’t like it any more than Sullivan.[...] There’s no foolproof way around it, but the tactics below might force news outlets to acknowledge in some way their original sources.

Bild: (cc) mpujals

Montags um den Blog wandern

Nachdem das letzte Woche mit der Dialektik so gut geklappt hat, versuchen wir das diese Woche auch gleich nochmal, diesmal allerdings nicht am Beispiel “Fussball” sondern “Kirche”. Featuring Mission Gottesreich und einen gesunden Kontrapunkt zur Islamismusdebatte sowie Die Arche und sinnvollen christlichen Eifer.

Montags um den Ball tanzen

Featuring diesmal: Fussball – kann man lieben, wie die Messieurs Valin & Inishmore, oder hassen, wie der Don. Klick.

Montags um den Blog wandern

Mit dem Spiegelfechter, dem lawblog und dispora – dem Vorfall vor Palästina, einer Open-Source-Facebookalternative und der fast schon rituellen Einschränkung weiterer Bürgerrechte.

Montags um den Blog wandern

Diesmal mit wunderschönaberselten, longform und Autoanthropophag – Journalismus, Easy Rider und der Freedom Flotilla. Mehr Text und Links nach dem Klick.

Dienstagsfilm – Milk

Yet another movie about love. About love between men, and the problems it might bring about to try to pick up a guy at a bar, a park or a metro station in the 70ies. Todays movie tells one story from the fight of american homosexuals against discrimination and for equal rights by the example of one man: Harvey Milk.

Dienstagsfilm – Sommersturm (Summerstorm)

Where to go from here? To Bavaria, country of manly, catholic, beerdrinking people and a rowing team, young boys starting to come of age in a Summerstorm.

Mehr als nur Restgeräusch

Wir hatten ja vor längerer Zeit schon einmal einen Hinweis zum Thema, aber nachdem sich mittlerweile wieder einiges an schönen Sessions angesammelt hat: Die rote raupe lädt in unregelmäßigen Abständen Bands zu unverbindlichen Jam- und Interviewsessions ein und hält das Ganze auf digitalem Zelluloid fest. Das Ergebnis ist ein unkomplizierter, fast ein wenig intimer Einblick in das Bandleben unter Anderem von PTTERNS, Rosalie und Wanda, Like A Stuntman, Pelzig und First Aid Kit.

Einen ersten Eindruck gibt es gleich hier.

Dienstagsfilm – Du sollst nicht lieben (Eyes Wide Open / Einaym Pkuhot)

This weeks recommmondation comes from Israel – by coincidence or by design – and tells a quiet and tragic love story between two men.

Dienstagsfilm – Persepolis

A great auto-biographical piece both about the first 30 years of Marjane Satrapis life and the last 30 years in the history of Iran.

 

Alle Beiträge (kommt noch).